„Wie hoch ist der Warenbestand im Supermarkt?“

Diese Frage aus den Suchbegriffen lässt sich nicht pauschal beantwortet. Der Grundsatz beim Warenbestand lautet „Soviel wie nötig, so wenig wie möglich“. Ein zu hoher Warenbestand bedeutet Kapitalbindung und vermeidbare Kosten durch Zinsen, Verderb, Schwund. Ein zu niedriger Warenbestand führt zu Umsatzverlusten und Kundenunzufriedenheit/-abwanderung. Deshalb sollte man stets Mindest-, Regalhöchstbestände im Warenwirtschaftssystem pflegen und bedarfsgerecht Ware disponieren.

Der Warenbestand beträgt idealerweise etwa 350 – 400 €/m². Ein normaler Supermarkt hat etwa 1.500 m², in städischen Standorten sind es etwa 1.000 m², große Verbrauchermärkte haben über 3.000 m ². Bei einem normalen Supermarkt kann man demnach von etwa 600.000 € Warenbestand ausgehen.

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